Magnetresonanztomographie (MRT)

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des Aufklärungsbogens. ... einfach zu Hause in Ruhe ausfüllen und mitbringen.

Die Magnetresonanztomographie ist ein sogenanntes Schnittbildverfahren, welches ganz ohne Röntgenstrahlung auskommt. Die erzeugten Bilder zeichnen sich durch einen hohen Weichteilkontrast aus, was eine gute Unterscheidung zwischen normalem und krankhaftem Gewebe ermöglicht.
Es wird durch das Gerät ein sehr starkes Magnetfeld erzeugt (1.5 T entsprechen ca. dem 60.000-fachen des Erdmagnetfeldes). Durch Einstrahlung von Hochfrequenzstrahlen (ähnlich Radiowellen) werden die Wasserstoffatome im Körper angeregt. Durch die "Erholung" der sog. spins sendet das Gewebe ebenfalls elektromagnetische Wellen aus - die empfangen und ausgewertet werden.
Sie liegen innerhalb der Untersuchungsröhre und es werden auf Ihren Körper Spulen aufgelegt, um die schwache Strahlung empfangen zu können. Das Gerät bietet im Inneren genügend Raum, Licht und Luft.
Während der Untersuchung werden Sie ein lautes Hämmern vernehmen. Zum Schutz Ihres Gehörs bekommen Sie schalldämpfende Kopfhörer, über die auf Wunsch auch Musik gehört werden kann.
Eine MRT-Untersuchung dauert zwischen 15 und 30 Minuten.